Aktuelles

Allgemein

Musikalische Einstimmung in den Advent

Plakat Adventskonzert 2017 Vocalensemble am KaiserdomMit Werken von Gabriel Jackson, Cristóbal de Morales, Franz Liszt u. a. stimmt das Vocalensemble am Frankfurter Kaiserdom die diesjährige Adventszeit an. Wir singen am Samstag, 2. Dezember 2017, um 18 Uhr in der St. Markus-Kirche in Mühlheim am Main (Bleichstraße 17) und am Sonntag, 3. Dezember 2017, um 16 Uhr im Frankfurter Dom. Der Eintritt ist frei. Herzliche Einladung an alle, die Lust auf eine Stunde besinnlicher Chormusik aus drei Jahrhunderten haben.

Allgemein

Dossier zu Frauen im Kulturbetrieb

2016 hat der Deutsche Kulturrat eine Studie zu Situation von Frauen in Kultur und Medien veröffentlicht. Eine Folge war die Einrichtung eines Projektbüros „Frauen in Kultur und Medien“, das von der Bundesstaatsministerin für Kultur, Monika Grütters, initiiert wurde und beim Deutschen Kulturrat angesiedelt ist. Aktuell ist nun auch ein Dossier zu dem Thema erschienen und auf der Homepage des Kulturrats abrufbar.

Allgemein

Hungertücher zu Brotkörben

Was tun mit alten Misereor-Hungertüchern, die nicht mehr aufgehangen werden? Schon länger gibt es die Idee, daraus Taschen zu nähen. Ich habe mir gedacht, dass Brotkörbe eine Wiederverwertung wären, die auch thematisch gut passt. Das Ergebnis meines Denkens und Handelns seht Ihr auf den Fotos. Falls Ihr Euch nun auch an die Nähmaschine setzen wollt: Eine sehr gute Anleitung findet Ihr unter http://www.livingathome.de/kochen-feiern/videos/14299-vdo-video-brotkorb-selber-machen-mit-geschirrtuechern.

PS: Die Brotkörbe werden am 26. November 2017 beim Adventsbasar der kfd St. Meinolf, Paderborn (Ecke Querweg, Winfriedstraße) verkauft. Dort gibt es neben Kaffee und Kuchen auch noch andere schöne Dinge zu erwerben.

Filmtipps

Embrace – Ein Film über die Liebe zum eigenen Körper

Sommerferien und Dauerregen – was eignet sich besser für einen Filmabend? Ich habe mir vor ein paar Tagen „Embrace“ angeschaut, ein Film, den u.a. Nora Tschirner produziert hat. Er thematisiert die Hassliebe von Frauen zu ihrem eigenen Körper und will Mut machen, sich anzunehmen, wie man ist – mit jeder Falte und der Fülle von Orangenhaut. Die Botschaft ist nicht neu, der Film hat darum wenig überraschende Momente. Er erinnert uns eher unaufgeregt daran, dass wir selbst festlegen können, ob wir uns in unserem Körper wohlfühlen. Unser Körper hat die Zonen, die Probleme damit haben andere.