Aktuelles

Wissenschaftliches

Promotionsstipendien „Ethik, Kultur und Bildung für das 21. Jahrhundert“

Die Katholischen Hochschulen in Bayern und die Hanns Seidel-Stiftung vergeben zehn Stipendien für das Promotionskolleg „Ethik, Kultur und Bildung für das 21. Jahrhundert“. Die Vergabe ist nicht an eine Religions- oder Konfessionszugehörigkeit gekoppelt. Informationen zum Inhalt und Auswahlverfahren gibt es auf der Homepage der Katholischen Hochschulen.

Konzerte und Veranstaltungen

Johannespassion im Kaiserdom

Am 16. März 2Flyer Johannespassion 16-03-2018018 singt das Vocalensemble am Frankfurter Kaiserdom die Johannespassion. Als Solist*innen wirken mit: Heike Heilmann (Sopran), Birgit Schmickler (Alt), Georg Poplutz (Evangelist, Tenor), Stefan Grunwald (Jesus, Bass) und David Pichlmaier (Pilatur, Bass-Arien). Es spielt das Neumeyer Consort, die musikalische Leitung hat Andreas Boltz. Herzliche Einladung an alle Interessierten, Neugierigen und Begeisterten! Karten gibt es bei www.frankfurtticket.de oder an der Abendkasse.

Allgemein

Kunst als Katalysator?

Dieser Frage geht am 25./26.5.2018 ein Forschungsworkshop an der Oper Frankfurt nach. Er beschäftigt sich praktisch und theoretisch mit der Frage, ob und wie die kulturpädagogische Methode der Szenischen Interpretation in beruflichen und außerschulischen Kontexten Anwendung finden kann. Zum Workshop gehört neben dem eigenen szenischen Arbeiten auch der Besuch der Oper „Billy Budd“. Weitere Informationen gibt es bei Iris Winkler (iris.winkler@buehnen-frankfurt.de) und auf der Homepage der Oper Frankfurt.

Linktipps

Lesenswerter Artikel über den kulturpolitischen Sprecher der AfD

„Rechte Identitätspolitik ist nur möglich, solange die eigene Identität in eine private und in eine programmatische aufgespalten wird.“
In der ZEIT beschreibt der Kunstwissenschaftler Daniel Hornuff seinen ehemaligen Kollegen Marc Jongen, der heute der kulturpolitische Sprecher der AfD im Bundestag ist. Dabei analysiert Hornuff auf, wie ich finde, kluge Art die Janusköpfigkeit führender AfD-Politiker*innen. Um den Artikel lesen zu können, muss man sich auf der Homepage der Zeit kostenlos registrieren  – in diesem Fall lohnt es sich.